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Schönheit aus der Natur - Sendung von NZZ-Format

Silvia Burri vertritt in der Sendung die Naturcoiffeure. Die Sendung läuft am am 24.10.2013 um 23.30 und am 27.10.2013 um 17.00. Hier findet man die Vorschau

 

Silikon-freie Shampoos:

Oekotest (Okt.2015)

 

Naturkosmetik

Im Schweizer Fernsehen im September 2014 in der Sendung PULS

 

 

 

Strahlen im Alltag

Das BAG (Bundesamt für Gesundheit) hat die neusten Erkenntnisse zur Strahlenbelastung mit Induktionskochherden publiziert. Insbesondere Schwangere sollten diese meiden. BAG Bulletin Dez. 2011 - Link

Den aktuellen Stand über die Stahlung von Handys und schnurlosen Telefonen im Festnetz finden Sie unter folgenden Links auf der Homepage des BAGs:

Handy

DECT-Telefone

 


Chemische Haarfarben

Chemische Haarfarben gelangen immer wieder in die Schlagzeilen:

  1. weil sehr viele Menschen allergisch auf die Farbstoffe reagieren
  2. weil vorallem dunkle Haarfarben im Verdacht stehen, Blasenkrebs auszulösen.


Wenn Sie mehr über dieses Thema wissen möchten:

Ökotest  

Bericht der Zeitschrift: Saldo 2002


Bericht aus dem Kantonalen Labor Basel Stadt  

Bericht aus dem K-Tipp 2007 

 

 

Stillen: auf paraffinhaltige Brustsalben besser verzichten

Leider werden heute in sehr vielen Salben Inhaltsstoffe aus Mineralöl eingesetzt, so auch Paraffine in Brustsalben. Da zumindest ein Teil der Brustsalbe beim Stillen vom Baby aufgenommen wird, warnt das Bundesamt vor der Verwendung von Brustsalben mit Paraffinen, denn diese können vom Körper nicht abgebaut und kaum ausgeschieden werden:

Lesen Sie weiter: Brustsalben

 
 

Risiko durch Tattoos und Permanent Make-Up

Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung hat erneut vor den Folgen von Tattoos und Permanent Make-Up gewarnt. Viele verwendete Farben sind für diese Zwecke nicht geprüft. Die Folge können schwere allergische Hautreaktionen sowie Entzündungen sein. Das BfR weist drauf hin, dass das gesundheitliche Risiko derzeit wissenschaftlich nur bedingt abgeschätzt werden kann.

Lesen Sie weiter unter Tatoos

 
 

Inhaltsstoffe von Deodorants lagern sich im Gewebe ab

Wissenschaftler der University of Reading haben nachgewiesen, dass chemische Substanzen von Deodorants und anderen Kosmetika sich innerhalb des Körpers ansammeln können. Das Team um Philippa Darbre fand Spuren von Parabenen im Gewebe von an Brustkrebs erkrankten Frauen

Lesen Sie weiter Parabene

 




Angaben auf Kosmetika potentiell irreführend

Angaben wie "dermatologisch gestestet" sind verwirrend und potenziell irreführend. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie von which gekommen. Der Terminus "Dermatologisch getestet", der auf vielen Kosmetika, Toilettenartikel und Waschmitteln zu finden ist, deute fälschlicherweise darauf hin, dass bestimmte allgemeine Standards erfüllt würden. Befragte Konsumenten lieferten zusätzlich verschiedene Erklärungen für eine mögliche Deutung.

Lesen Sie weiter Werbung Kosmetika

 



Sonnenschein: Nutzen und Risiko

Heute wird jeder Tagescréme ein Sonnenschutzfilter zugegeben, damit unsere Haut jahraus - jahrein vor den Strahlen der Sonne geschützt ist.

 

Womit schützen wir uns vor den Sonnenstrahlen? Sind diese Mittel alle unbedenklich?

Lesen Sie dazu unter UV-Filter

 

Ist es sinnvoll uns jederzeit möglichst 100% vor den Strahlen zu schützen? Oder haben die Strahlen auch positive Wirkung? z.B. auf unsere Knochen? auf unser Immunsystem? auf unsere Seele?

Lesen Sie weiter Sonnenschutz

 


Unter folgenden Links können Sie weitere Informationen zu den Untersuchungen mit Vitamin D nachlesen:

http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/aschenputtel-_vitamin_1.650235.html
http://www.unipublic.uzh.ch/magazin/gesundheit/2007/2517.html
http://photomed.wordpress.com/tag/uv-strahlung/

http://www.photomed.deZu_wenig_Sonne_schlech.sonne_heilt.0.htmlhttp://www.sonnenfit.de/44.0.html    

Falls jemand dennoch Bedenken wegen Hautkrebs hat, noch 3 Bemerkungen dazu:
1. Durch die Sonne wird nachgewiesenermassen nur der „weisse Hautkrebs“ ausgelöst, der kaum zum Tod führt.
2. Der bösartige Hautkrebs, das Melanom (auch „schwarzer Tod“ genannt) findet man bisher meist an Hautstellen, die kaum je der Sonne ausgesetzt waren.
3. Die Bildung von Vitamin D kann sogar das Melanom verhindern!


 


Coffein als Haarwuchsmittel

Coffein kommt in vielen Pflanzen vor und wird von uns natürlicherweise mit Kaffee, Schwarztee und grünem Tee und Kakao eingenommen. Synthetisches Coffein wird z.B. der Cola oder auch RedBull (30mg/dl) zugesetzt.

Wie kommt man auf die Idee, Coffein nun als Haarwuchsmittel Shampoos und Haartonika beizufügen?

Lesen Sie weiter Coffein

 

Die Meinung von Ökotest zu Coffein und anderen Haarausfall-Mittel kann man hier nachlesen:
 http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?doc=36709